Die hier versammelten Arbeiten betreffen grundlegende Fragestellungen, die logisch vor der Invariantenkerntheorie (IKT) liegen.
Sie untersuchen die minimalen Bedingungen, unter denen Differenzen und unterscheidbare Zustände überhaupt formulierbar sind.
Diese Untersuchungen gehören nicht zum formalen Kern der IKT, sondern betreffen die Voraussetzungen, unter denen strukturtheoretische Beschreibungen überhaupt möglich sind.
Die Invariantenkerntheorie analysiert konsistente Zustände und deren invarianten Kern innerhalb strukturierter Beschreibungen.
Einige Arbeiten im Umfeld dieses Projekts betreffen jedoch noch allgemeinere Fragestellungen.
Sie untersuchen nicht konkrete Strukturen, sondern die elementare Möglichkeit von Differenz und Unterscheidbarkeit.
Diese Arbeiten werden auf dieser Seite unter dem Begriff Grundlagen zusammengefasst.
Aktuell umfasst dieser Bereich:
Prästrukturelle Differenztheorie
Die Prästrukturelle Differenztheorie untersucht die minimalen logischen Bedingungen, unter denen Differenzen und unterscheidbare Zustände überhaupt formulierbar sind. Diese Theorie ist in dem unten aufgeführten Dokument dargelegt.
Dokument (DOI): D34 – Prästrukturelle Differenztheorie
https://doi.org/10.17605/OSF.IO/UG3M9
Zugehöriges Projekt:
Die hier aufgeführten Arbeiten:
- sind keine Teile des formalen Kerns der Invariantenkerntheorie
- formulieren keine physikalische Theorie
- führen keine Darstellungsregime ein
- ersetzen nicht die strukturelle Analyse der IKT
Sie betreffen ausschließlich grundlegende Fragen der Differenzbildung und der Formulierbarkeit von Zuständen.